Dienstag, 19. Juli 2011

E1 von Undeloh nach Celle im September 2010


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Tag 1, 02.09.2010, von Undeloh bis hinter Bispingen

Angereist bin ich mit der Bahn bis Buchholz und von dort mit dem Heide-Shuttle nach Undeloh. Der Bus macht eine große Runde durch die Heide, so dass die Fahrt gute 75 Minuten dauert. Mit dem Wilseder Berg und dem anschließenden Totengrund ist der Beginn der Etappe zugleich der Höhepunkt der Tour. Spektakuläre Heidelanschaft! Hinter Bispingen bin ich eigentlich schon müde, wandere aber noch einige Kilometer, bis der Lärm von der Autobahn etwas leiser wird. Auf einer sonnigen Waldlichtung finde ich nach etwa 27km ein schönes Plätzchen für die Nacht.

GPS-Track Etappe Undeloh - hinter Bispingen im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 27km

Heidelandschaft im Totengrund Tag 2, 03.09.2010, von hinter Bispingen bis Imbrock

Eine Etappe, von der mir neben den ausgedehnten Asphaltstrecken vor allem die Kaffee & Kuchen-Pause in Soltau in Erinnerung geblieben ist. Schon am frühen Nachmittag kam ich auf dem Campingplatz in Imbrock an und genoß den Nachmitag in der Sonne am See mit Buch & Bier.

GPS-Track Etappe Bispingen - Imbrock im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 21km

Kartoffelacker bei Oeningen Tag 3, 04.09.2010, von Imbrock nach Müden

Die Gegend hat wenig Hindernisse, wohl darum hat der Landschaftsplaner weitgehend auf Kurven verzichtet. Gegen Mittag eine Pause im netten Wietzendorf, dann geht es geradeaus weiter Richtung Müden. Der Wietzer Berg, kurz vor Müden, ist zu Recht ein gut besuchtes Ziel von Heidebesuchern. Der ruhige Campingplatz, 2km außerhalb von Müden, ist mein Ziel für die Nacht.

GPS-Track Etappe Imbrock - Müden im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 29km

Dünen in der Boberger Niederung Tag 4, 05.09.2010, von Müden nach Celle

Der mittlere Teil dieser Etappe führt sehr einsam und schön durch Wald und Heide. Davor und danach geht es über feste Wege und Straßen. Vor die Alternativen Zelt oder Bett gestellt, schaffe ich leicht die 37km bis Celle, von wo mich der ICE zurück nach Hamburg bringt.

GPS-Track Etappe Müden - Celle im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 37km

Donnerstag, 19. August 2010

E1 von Aumühle nach Undeloh, Juni-August 2010

In diesem Beitrag folgt nun der zweite Schwung GPS-Tracks E1-Etappen, die ich diesen Sommer als Tagestouren von Hamburg aus in Angriff genommen habe.

Dünen in der Boberger Niederung
Sonntag, 20.06.2010, Aumühle - Hamburg (Billstedt)

Auch diese Etappe kann man sich durchaus geben. Relativ wenig Straßenmarsch, stattdessen durch stadtnahen Wald. In der Boberger Niederung, mit Dünen, Heide und Moor dicht beieinander, gibt es im Sommer zusätzlich eine Bademöglichkeit im See.

GPS-Track Etappe Aumühle - Hamburg (Billstedt) im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 23km

Samstag, 26.06.2010, Billstedt - Hamburg (Fischbek)

Dies ist zunächst ein Stadtspaziergang durch eine der grünen Achsen Hamburgs. Dann folgt Sightseeing an Binnen- und Außenalster, im Planten un Blomen und am Hamburger Hafen. Anschließend eine Schifffahrt über die Elbe in Blankenese und zum Abschluß ein Stückchen durch Obstplantagen im Alten Land. Ein erlebnisreicher Tag.

GPS-Track Etappe Billstedt - Hamburg (Fischbek) im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 38km

Apfelplantagen im Alten Land Sonntag, 18.07.2010, Fischbek - Buchholz

Die Fischbeker Heide, am Anfang dieser Etappe, ist zu Recht ein beliebtes Ziel für Hamburger Sonntagsspaziergänger. Mich haben die meisten von ihnen an diesem Sonntag jedoch verpaßt, da ich schon früh unterwegs war. An die Heide schließt sich eine schöne Wanderung durch den Wald an, der erst kurz vor Buchholz wieder verlassen wird.

GPS-Track Etappe Fischbek - Buchholz im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 25km

Weg auf den Brunsberg bei Buchholz Samstag, 07.08.2008, Buchholz - Undeloh

Eine weitere abwechslungsreiche Tour durch Wald und Heide. Großartig ist der Weg entlang der Seeve zwischen Inzmühlen und Wehlen. Danach könnte der Weg ab und zu eine zusätzlich Kurve vertragen, um die Spannung hochzuhalten. Aber immerhin geht es durch den Wald und man hat seine Ruhe. In Undeloh hält in der Saison, von Mitte Juli bis Mitte Oktober, der Heide-Shuttle, der einen 6x am Tag kostenfrei u.a. nach Buchholz zurückfährt.

GPS-Track Etappe Buchholz - Undeloh im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 26km

Sonntag, 30. Mai 2010

E1 von Bad Schwartau nach Aumühle, April & Mai 2010

Die in diesem und im folgenden Eintrag aufgeführten Etappen führen durch mein erweitertes Heimatrevier. Alle Startpunkte und Etappenziele sind von Hamburg aus mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Viele der Wege, über die der Europäische Fernwanderweg E1 hier führt, bin ich in der Vergangenheit bereits gelaufen, teilweise mehrfach bis häufig. Darum werde ich mich bei der Beschreibung kurzfassen, in erster Linie dienen diese beiden Einträge dazu, die gps-Tracks hier anzubieten. Und natürlich dazu, meinen Fortschritt auf dem E1 zu dokumentieren.

Ostersonntag, 04.04.2010, von Bad-Schwartau - Lübeck (Kleingrönau)

Es ist kaum zu glauben, wenn man sich die Tour auf der Karte anschaut. Die Wanderung ist trotz der permanenten Nähe zur Stadt Lübeck erfreulich grün und abwechslungsreich.

GPS-Track Etappe Bad Schwartau-Lübeck (Kleingrönau) im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 33km

Blick auf Mölln Freitag, 14.05.2010, Kleingrönau - Ratzeburg

Eine Wanderung mit erheblichen Längen vor Krummsee und entlang des Elbe-Lübeck-Kanals. Der hübsche Anfang, um den Blankensee herum und das letzte Drittel der Strecke, vor und entlang des Ratzeburger Sees, entschädigen für den etwas unnötigen Mittelteil.

GPS-Track Etappe Lübeck (Kleingrönau)-Ratzeburg im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 30km

Pfingstsamstag, 22.05.2010, Ratzeburg - Güster

Diese Wanderung ist die pure Freude. Entlang des Küchensees, durch den Wald nach Mölln, Ausblick auf Mölln, Möllner Altstadt, hinter Mölln entlang der Seen, durch das urige Hellbachtal. Und kaum in Güster angekommen, fährt 5 Minuten später mein Bus. Da gibt es nix zu meckern.

GPS-Track Etappe Ratzeburg-Güster im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 34km

Blühendes Rapsfeld im Mai Sa, 29.05.2010, Güster - Aumühle

Spektakulär ist der letzte Abschnitt, entlang der Bille, hinter Grande bis vor Aumühle, durch den Sachsenwald, den ich bereits an anderer Stelle in diesem Blog gewürdigt habe. Der Rest führt abwechselnd über Pfade, Wege und Straßen, ohne wirkliche Höhepunkte aber auch ohne zu langweilig zu werden.

GPS-Track Etappe Ratzeburg-Güster im gpx-Format herunterladen als gpx-Track herunterladen, Strecke: 38km

Mittwoch, 31. März 2010

E1 von Kiel nach Bad Schwartau im März 2010

Tag 1, 20.03.2010, von Kiel-Wellingdorf nach Rathjensdorf

Hamburg ab 6:20 Uhr, Kiel Hauptbahnhof an 7:36 Uhr. Vor dem Bahnhof wartete schon der Bus der Linie 11 mit laufendem Motor, so dass ich bereits um Punkt 8:00 Uhr in Wellingsdorf im Dauerregen stand und Regenbekleidung und Rucksack zurechtrückte. Während des ganzen Tages wurde der Regen nur manchmal durch Nieseln unterbrochen aber das war so vorhergesagt und konnte meine Freude daran nicht trüben, endlich wieder auf dem Euröpäischen Fernwanderweg E1 unterwegs zu sein.

Das Eis auf der Schwentine dampft im Regen
Wasser gab es an diesem Tag nicht nur von oben, sondern fast immer auch links und rechts des Weges, der entlang der Schwentine oder am Ufer eines der vielen Seen entlangführte: Rosensee, Kirchsee in Preetz, Lanker See, Scharsee, Wielener See, Kleiner Plöner See, Trammer See und wohl noch ein paar kleinere, die ich bereits wieder vergessen habe.

Von Birken gesäumter Pfad am Schwentineufer nahe Wittmold Die ersten beiden Drittel der Tagestour machen viel Spaß. Zunächst an der im Regen dampfenden Schwentine entlang bis Preetz, in Preetz durch die Klosteranlagen und auf dem Wochenmarkt Gelegenheit zum Mittagessen, dann weiter auf schönen Wegen entlang der Seen. Ab dem Wielener See ändert sich die Situation und der E1 führt viel über Strassen mit nur kurzen Abstechern durch die Natur. Erst wenig vor Rathjensdorf kann die Umgebung wieder begeistern, aber da bin ich schon zu aufgebraucht, um das wirklich zu geniessen.

Mit 37km hatte ich mir für den ersten Tag etwas zu viel vorgenommen, auch wenn das Gepäck deutlich leichter war, als im April letzten Jahres, wo ich mit Zelt und Ausrüstung unterwegs war. Diesen Samstag nahm ich Quartier im Dörpskrog in Rathjensdorf.

GPS-Track Etappe Wellingdorf-Rathjensdorf im gpx-Format herunterladen Tagesetappe als gpx-Track herunterladen


Tag 2, 21.03.2010, von Rathjensdorf nach Eutin

Nach ausgedehnter Nachtruhe und ausgedehntem Frühstück war ich ab 9:15 Uhr unterwegs Richtung Eutin über Plön und Malente. Das Wetter war an diesem Sonntag deutlich freundlicher als am Vortag, trocken und ab Mittag scheinte ausdauernd die Sonne. Wie am Vortag war diese Etappe von der Schwentine und verschiedenen Seen geprägt. Im Durschnitt wurden die Seen größer und wechselten nicht mehr ganz so häufig: Trammer See, Großer Plöner See, Behler See, Diek See und schließlich der Kellersee zwischen Malente und Eutin. Die Wege hier sind durchgehend gut und touristengerecht ausgebaut, geeignet für Radtouren oder als Rennstrecke für Waldwegperforierer. Von ausgedehnten Strassenabschnitten wurde ich diesen Tag verschont.

Morgenstimmung am Behler See hinter Plön
Höepunkt des Tages war die Mittagspause in dem See-Cafe am Kellersee hinter Malente. Ich ergattete enen Sonnenplatz auf der Terasse und genoß es das erste mal in diesem Jahr, mich von der Sonne bescheinen zu lassen. Und die dort serierten Fischbrötchen sind auch eine ausdrückliche Empfehlung wert.

Nachmittagsstimmung am Kellersee vor Eutin
Der Weg um den Kellersee herum ist zwar schön, zog sich aber deutlich mehr in die Länge, als ich mir das vorgestellt hatte. Und so erreichte ich est gegen 17:30 Uhr mein Quartier in einer Pension in Malente. Für das Abendessen schenkte ich dem Inder in der Albert-Mahlstedt-Straße mein Vertrauen. Zwar war das Restaurant gähnend leer, dafür waren die serveirten Teller um so voller. Linsensuppe und Hühnercurry waren ein leckerer Kalorienausgleich für die 30km des Tages.

GPS-Track Etappe Rathjemsdorf-Eutin im gpx-Format herunterladen Tagesetappe als gpx-Track herunterladen


Tag 3, 22.03.2010, von Eutin nach Schönwalde

Am heutigen Tag stand nur eine See auf dem Programm. Gleich zum Auftakt führte der Weg entlang des Ufers des Großen Eutiner Sees, vom westlichen Ende in Eutin biszum Ostufer. Nach diesem schönen Teilstück und dem daran anschließenden Weg durch den Eutiner Stadtforst geht das dann wieder enmal sehr ausdauernd über asphaltierte Strassen. Immer wenn die Tourenbeschreibung im Krause schweigsam wird, scheint das auf Strassenabschnitte hinzudeuten.

Großer Eutiner See in Eutin Erst ab dem Abstecher hinauf zum Bungsberg und von der bis Schönwalde gilt es wieder als Genußwanderung. Die Aussichtsplattform auf dem Fernsehturm ist leider nicht zugänglich und auch der historische Aussichtsturm auf dem berg ist verrammelt. Dennoch bieten sich von diesem höchsten Berg Schleswig Holsteins schöne Aussichten und Gelegenheiten für Panoramafotos. Die Mühen des nicht wirklich schweren Aufstiegs sind also durchaus gerechtfertigt.

Aussicht vom Bungsberg bei Schönwalde
Nach 20km erreichte ich mein Tagesquartier das Landgasthaus in Schönwalde, wo ich freundlich empfangen und gut verpflegt werde und wo mir das ruhige Zimmer Gelegenheit zur ausgiebigen Regeneration bietet.

GPS-Track Etappe Eutin-Schönwalde im gpx-Format herunterladen Tagesetappe als gpx-Track herunterladen


Tag 4, 23.03.2010, von Schönwalde nach Neustadt

noch keine Blätter, aber bald Dieser Tag hat mir wegen der Vielfalt der Landschaften, die durchwandert werden, sehr gefallen. Wald und Wiesen, wellige Moränenhügel und am Neustädter Binnenwasser kamen bei einer steifen Briese maritime Gefühle auf. In einem Hohlweg, in dem die Sonne eingefangen wurde, waren die Waldameisen nach dem langen Winter zum Leben erwacht und alle paar Meter herrschte unglaubliches Gewimmel am Wegesrand.

in der Alstadt von Neustadt in Holstein Mit 21km war die Etappe vergleichsweise kurz, so daß ich in Neustadt ausreichend Zeit und Lust für eine Stadtbesichtigung hatte. Im Hotel Hamburger Hof verbrachte ich eine ruhige Nacht, bereits schon wieder die letzte auf diesem Frühjahrstrip.

GPS-Track Etappe Schönwalde-Neustadt im gpx-Format herunterladen Tagesetappe als gpx-Track herunterladen


Tag 5, 24.03.2010, von Neustadt nach Bad Schwartau

Eine Etappe, die mir Gelegenheit bot, über die Motivation nachzudenken, auf dem E1 durch Deutschland zu wandern. Jedenfalls sind die Gründe vielschichtiger, als nur der Spaß an schönen Landschaften und Naturerlebnissen. Dafür gibt es viele bessere Gegenden als die zwischen Neustadt und Bad Schwartau in Schleswig Holstein.

am großen Pönitzer See Der Weg führte an diesem Tag durch das Industriegebiet von Neustadt, dann entlang der Landstraße, etwas Feldweg, dann wieder Strasse, Strasse, Strasse. Irgendwann stöpselte ich meinen MP3-Player in die Ohren. Einige schhöne Abschnitte gab es aber auch, z.B. im Hobersdorfer Gehege, wo ich, wie auch immer, vom Weg abkam. Falls also jemand meinen GPS-Track zur Orientierung verwendet, sollte sie/er dort aufmerksam sein. Von der Bismarcksäule auf dem Pariner Berg konnte ich trotz der diesigen Verhältnisse Lübeck ausmachen. Und weil ich meinen Fotoaparat unten am Rucksack vergessen hatte, habe ich den Turm gleich zweimal bestiegen. Ok, es sind nur 12,82m, war also nicht so schlimm.

Bismarcksäule auf dem Pariner Berg bei Bad Schwartau Das Schwartautal und der daran anschließende Weg über den bewaldeten Berg, mit Blick auf das Tal, war dann noch ein schöner Abschluß für meinen fünftägigen Wanderausflug. Nach 34km erreichte ich gegen 16:30 Uhr den Bahnhof in Bad Schwartau.

GPS-Track Etappe Neustadt-Bad Schwarrtau im gpx-Format herunterladen Tagesetappe als gpx-Track herunterladen

Strecke: 142km
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Samstag, 31. Oktober 2009

Von Geesthacht nach Lauenburg

Diese Wanderung beginnt, wo die Wanderung am vergangenen Samstag zu Ende war, am Busbahnhof in Geesthacht. Der kurze Anstieg zu Beginn ist geeignet meinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Der Aussichtsturm am Pumpspeicherbecken lohnt bestiegen zu werden. Von oben hat man eine Aussicht auf die Elbe und weit in das Marschland. Die luftige Konstruktion des Turms schaukelt im Wind und ich geniesse die Aussicht mit beiden Händen fest am Geländer.
Blick auf die Elbe vom Aussichtsturm Pumpspeicherbecken Krümmel
Bei Krümmel führt der Weg hinunter an die Elbe und am KKW Krümel vorbei und dann bis Tesperhude zwischen Elbufer und Landstrasse.

In Tesperhude geht es dann wieder hinauf auf die Geestkante. Hier beginnt das Naturschutzgebiet Hohes Elbufer. Von hier bis Lauenburg ist das einer der schönsten Wege, die ich in Norddeutschland bisher gewandert bin. Die Ruhe wird durch keinen Verkehrslärm gestört und durch das farbenprächtige Herbstlaub der Bäume gibt es immer wieder Ausblicke zur Elbe. Naturerlebnisse sind inklusive: ein imposanter Schwarzspecht beginnt aufgeregt zu Rufen, als ich nur noch 20m entfernt bin. Auf der Höhe von Schnakenbek ist der aufgezeichnete gpx-Track leider ungenau, da mein Garmin etrex Vista HCx einen Aussetzer hatte.


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Die beiden letzten Kilometer vor Lauenburg führt die Tour auf einem Uferweg, um schliesslich am Hafen in Lauenburg zu enden. Über unzählige steile Treppen ereiche ich von dort aus den ZOB, von wo mich der HVV nach hause fährt.

Strecke: 19km
Wertung: 4 Sterne
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